Wissenswertes zu Körperpflege und Kosmetik

Verbraucher nutzen „im Schnitt 8 Kosmetikprodukte am Tag“

„ein Apfel am Tag“, so behauptet es ein häufig zitierter Spruch, dient der gesunden Ernährung und rückt eventuell den Arztbesuch in die Ferne. Für das Handlungsfeld Kosmetik zeigt eine aktuelle Studie, die im Auftrag von Cosmetics Europe (Europäischer Verband der...
EIne Frau liegt auf der Seite in einem Bett und schläft.

Was macht die Haut nachts – etwa Schlafen?

In der Nacht, wenn der Körper in die wohlverdiente Regeneration geht, werden Schlacken über die Haut nach außen transportiert, der Körper arbeitet also, ist um Entgiftung bemüht, repariert Zellschädigungen der Haut und forciert die Kollagenproduktion. All diese...
Eine ältere, geschminkte Frau schaut in den Spiegel und hält sich ein Wattepad an die Wange.

Sommerliche Strapaze – Belastungsgrenzen für die Haut

Im Liegestuhl, am Strand, am Pool, im Garten, beim Sport, bei der Arbeit im Freien…. Möglichkeiten und Risiken sommerlicher Sonnenexposition sind zahlreich. Der Aufenthalt in der Sonne findet bei der Belastbarkeit der Haut seine Grenzen. Übermäßige Sonnenstrahlung...
Eine Frau hat sich mit den Händen Wasser ins Gesicht geworfen und hält sich mit den Händen die Wangen.

Mit dem Roller… Hautbild im Gesicht verbessern

Gesichtsmuskeln sind die Muskeln im Gesicht, die Augen, Nase, Mund und Ohren umgeben – Die Gesichtsmuskulatur kennt sehr viele Spielformen, sie ermöglicht viele unterschiedliche Signale. Mithilfe der Gesichtsmuskeln lassen sich nicht nur Mund und Augen schließen, auch...

Weitere Artikel

haut.de-Newsletter anmelden

Schon gewusst?

Strahlungsenergie – Sonnenbrand

Durch die Strahlungsenergie der Sonne finden in den Hautzellen photochemische Prozesse statt, bei denen sich Zellgifte bilden. Die Folge ist eine entzündliche Hautrötung. Aufgrund einer Erweiterung der Gefäße erhöht sich außerdem die Durchblutung und die Haut schwillt an. Juckreiz und Schmerzempfindung sind die Folgen. Wissenschaftler haben eine Schwelle für die UV-Bestrahlung definiert, ab der bei einem bestimmten Hauttyp ohne Bräune ein Sonnenbrand, also eine Hautrötung (Erythem), entsteht. Dieser liegt für den empfindlichen Hauttyp II bei etwa 250 J/m2. Der Fachbegriff für diesen Schwellenwert lautet: „minimale erythemale Dosis“, kurz MED. Der Schweregrad des Sonnenbrands spiegelt den Schaden an der wichtigen basalen Zellschicht der Epidermis wider. In schwereren Fällen kommt es über die Rötung und Schwellung hinaus zur Bildung von Blasen oder gar zum Absterben von Hautzellen. Nach Ausbildung des UV-Eigenschutzes (Pigmentierung und Hornschichtverdickung) erhöht sich die aktuelle Erythemschwellendosis. Die Lichtempfindlichkeit der Haut kann auch durch fremde Stoffe wie bestimmte Medikamente erhöht werden, wie beispielsweise bestimmte Antibiotika, Antirheumamittel, Abführmittel oder Mittel zur Malariaprophylaxe.

UV-Strahlen erreichen die Haut auch an schattigen Plätzen. Sie werden nicht durch Wolken abgehalten. Deshalb sollten unbedeckte Körperstellen bei Aufenthalt im Freien immer mit Sonnenschutzmittel eingecremt werden.

Mehr zum Thema

Cosmile

Die COSMILE-App - alles über Inhaltsstoffe kosmetischer Produkte erfahren

Barcode scannen oder Integrierte Texterkennung nutzen oder direkt den gesuchten Inhaltsstoff eingeben

++ Welche Inhaltsstoffe sind im Produkt? ++ Was bedeuten die teilweise komplizierten Namen? ++ Warum sind diese Stoffe im Produkt enthalten? Welche Funktionen haben sie? ++ Sind Inhaltsstoffe im Produkt, die ich meiden muss (z. B. als Allergiker)? ++

Zu cosmile.app

Mehr Themen

Hautkrebserkrankungen – alarmierender Anstieg

Hautkrebserkrankungen – alarmierender Anstieg

Die menschliche Erbsubstanz in den Zellkernen jeder Körper- und jeder Hautzelle, die DNA (Desoxyribonukleinsäure), besitzt eine hohe Empfindlichkeit gegenüber UV-Strahlen. Sie kann leicht beschädigt und funktionsunfähig gemacht werden. Durch übermäßige Einwirkung von...

mehr lesen

Service

INCI-Service

Experten geben Rat

Hauttyp-Bestimmung

Broschüren-Center

Glossar

Mediathek