Wissenswertes zu Körperpflege und Kosmetik

Ein Mann mit angegrauten Haaren steht vor einem Spiegel und untersucht mit beiden Händen seinen Haaransatz auf Haarausfall und grauem Haar.

Sonnenterrassen – Einfallstore für Sonnenbrand

Als „Sonnenterrassen“ werden Hautpartien bezeichnet, die in besonderem Maße der Sonnenstrahlung ausgesetzt sind. Typische Sonnenterrassen am Körper sind Nase, Wangen, Stirn und Nacken. Beim vorsorglichen Schutz vor drohenden Hautschädigungen durch die UV-Strahlung der...
Zwei Frauen stehen nebeneinander. Eine cremt sich die Schulter ein, die andere wird auf der Schulter mit einer Lupe untersucht. Im Hintergrund scheint die Sonne.

Hautkrebserkrankungen – alarmierender Anstieg

Die menschliche Erbsubstanz in den Zellkernen jeder Körper- und jeder Hautzelle, die DNA (Desoxyribonukleinsäure), besitzt eine hohe Empfindlichkeit gegenüber UV-Strahlen. Sie kann leicht beschädigt und funktionsunfähig gemacht werden. Durch übermäßige Einwirkung von...
Eine Person hält zwei Kosmetikprodukte in den Händen und deutet auf die Angabe der Inhaltsstoffe.

Trend und Gegentrend: Schönheit – Teil ganzheitlicher Lebensqualität

… schöne neue Welt… „Im Bereich der Körper- und Schönheitspflege hat nichts so viel Einfluss auf den Wandel wie Technologie. Social Media ist inzwischen unangefochtenes Hauptmedium und selbst Quelle von neuen Beauty-Trends, Kosmetik-Hypes und neuen Pflegeritualen. Das...
Eine Frau mit Hut und Sonnenbrille liegt, auf ihre Arme gestützt, in der Sonne am Strand und isst ein Eis am Stiel.

„Melting“ – im Sommer – schmelzende Produkt-Texturen

„Zartes Schmelzen“ – gilt im Sommer für Speiseeis als ein charakteristisches Merkmal, das für kühlende Gaumenfreude sorgt. Dahinschmelzendes Make-up bei schweißtreibenden Temperaturen gilt allerdings eher als unschön. Je höher die Temperaturen, desto leichter sollte...

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Abkühlung durch kaltes Fußbad

Wer an heißen Sommertagen nach Erfrischung sucht, findet mit einem kalten Fußbad wohltuende  Abkühlung. So geht es: die Füße langsam in das kalte Wasser eintauchen und nicht länger als 20 Sekunden darin lassen. Man spürt, wie sich die Haut zusammenzieht oder sich ein Wärmegefühl entwickelt. Dann die Füße wieder rausziehen und nicht abtrocknen.

Fußbäder gegen Fußschweiß, etwa mit Zusätzen von Eichenrindenextrakt, Zaubernuss (Hamamelis) oder Salbei, können nur wirken, wenn sie regelmäßig über einen längeren Zeitraum angewendet werden. Idealerweise werden die Füße mehrere Wochen lang täglich in den Extrakten gebadet. Auch Aluminiumsalze und Alaun drosseln die Schweißbildung. Durch ihre adstringierende Wirkung werden die Schweißporen des Körpers an den behandelten Stellen geschlossen. Alaun ist ein schwefelsaures Doppelsalz von Kalium und Aluminium (Kaliumaluminiumsulfat). Eine desodorierende Wirkung hat Chlorophyll. Der Wirkstoff aus dem natürlichen Blattgrün wird dem Badewasser zugesetzt und gibt diesem eine grünliche Farbe. Chlorophyll kann die Aktivität bestimmter eiweißspaltender Enzyme hemmen und so die Entstehung schlechter Körpergerüche verhindern. Den Pflanzen ermöglicht Chlorophyll, Zuckerstoffe für ihre Ernährung zu produzieren, und uns schenkt es den Sauerstoff zum Atmen.

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